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31. Jahrestagung der Gesellschaft der Gesellschaft für Neuropädiatrie 21.-23.04.05 in Erlangen

Grußwort des Tagungspräsidenten
 

Sehr geehrte,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Namen der Gesellschaft für Neuropädiatrie möchte ich Sie zu unserer diesjährigen Jahrestagung vom 21.-23. April 2005 sowie zur 2. Fortbildungsakademie vom 23.-24. April 2005 einladen und Sie herzlichst in Erlangen willkommen heißen.

Unser Wunsch und Ziel ist es, Ihnen attraktive Aspekte unseres Schwerpunktes Neuropädiatrie durch Erkenntnisse aus Wissenschaft, Klinik und Praxis zu präsentieren. Dabei soll sich nie der Gesamtblick für das betroffene Kind und seine Familie im Detail verlieren, sondern vielmehr durch gesicherte diagnostische und therapeutische Verfahren die gebotene Hilfe zuteil werden.

Die Hauptsitzungen der Tagung behandeln die Themen: Mitochondriopathien, neonatale Neurologie, Neuroendokrinologie und pharmakoresistente Epilepsie. Das wissenschaftliche Kernprogramm wird in einem ausgewogenen Verhältnis klinisch-relevanter Forschungsthemen und praktisch klinischen Beiträgen dargestellt. Eingeladene Übersichtsreferate und zahlreiche hervorragende freie Vorträge unserer Mitglieder haben dieses für uns ermöglicht. Die Posterbeiträge stehen auch in diesem Jahr an gleichwertiger Stelle – und geben auch jüngeren Kolleginnen und Kollegen Gelegenheit, ihre Ergebnisse vorzustellen und zu diskutieren. Am Ende unserer Tagung werden die fünf „Besten“ prämiert. Höhepunkte unseres Kongresses werden sicherlich auch die Vorträge des diesjährigen Peter-Emil-Becker-Preisträgers Prof. H. James Barkovich/San Francisco und der Preisträgerin des Desitin-Jungforscherpreises 2005 sein.

Neben dem Update-Modul: Therapieoptionen bei pharmakoresistenter Epilepsie im Kindesalter wird die erstmals in Bern erfolgreich gestartete Fortbildungsakademie am Samstag und Sonntag, 23. und 24. April 2005 fortgeführt. 4 Basismodule sind Inhalt des 2. Zyklus der dreijährigen Fortbildung. Im Vorfeld der Tagung besteht am Mittwoch und Donnerstag, 20. und 21.April 2005 die Möglichkeit den Kurs über Gross Motor Function Measure (GMFM) zu besuchen und das Zertifikat zu erwerben.

Erlangen mit seiner charakteristischen, besonders von den Hugenotten geprägten Architektur gilt es zu entdecken. Im Rahmenprogramm ist neben dem Industrieabend und insbesondere unserem Gesellschaftsabend weiterhin ein Ausflug in das Weltkulturerbe Bamberg sowie in die Dürer-Stadt Nürnberg angeboten. Wir möchten auf diesem Wege ganz herzlich die Begleitpersonen einladen und in unserer Stadt begrüßen.

Willkommen in Erlangen,

Prof. Dr. Dieter Wenzel
Tagungspräsident